Cybersecurity im Wandel: Vom Risiko zur Resilienz  

🔍 Warum ist Cybersicherheit heute Chefsache? 

Die Bedrohungslage ist hoch: 18 % der KMU und 50 % der Großunternehmen waren im letzten Jahr von einem erheblichen Cybervorfall betroffen. 
Trotzdem setzen nur 38 % auf umfassende Sicherheitsstandards. 

„Gefahrenbewusstsein vorhanden – aber weitere Arbeit an Vorkehrungen notwendig.“ – (DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025) 

💡 Warum Resilienz mehr als Technik ist 

Firewalls und Backups sind wichtig – aber nicht genug. 
Resilienz entsteht durch Prozesse, Kultur und Verhalten
Digitale Transformation bedeutet: Sicherheit als integralen Bestandteil denken, nicht als Zusatz. 

📌 Die wichtigsten Maßnahmen: 

  • Identitätsmanagement: 68 % setzen auf klare Rollen und Rechte 
  • Regelmäßige Updates: 81 % halten Systeme aktuell 
  • Notfallpläne: Nur 31 % haben einen klaren Krisenplan 

🌱 Positive Psychologie fragt: 

Was stärkt die Bereitschaft, Sicherheitsmaßnahmen ernst zu nehmen? 

  • Verantwortung: Bewusstsein für die eigene Rolle 
  • Wertschätzung: Sicherheit als Beitrag zur Unternehmensstabilität 
  • Autonomie: Handlungsspielräume für sicheres Arbeiten 

🌀 #Slow2Flow bedeutet: 

Nicht nur Regeln aufstellen – sondern Verständnis schaffen. 
Nicht nur Technik einführen – sondern Verhalten ändern. 
Nicht nur Risiken managen – sondern Resilienz aufbauen. 

😊 #fromSTRESStoHAPPINESS beginnt mit Vertrauen. 

Denn wer sich sicher fühlt, kann sich auf Innovation konzentrieren. 

💬 Wie geht ihr mit Cyberrisiken um? 

 Habt ihr einen Notfallplan – oder vertraut ihr auf Glück? 

Quelle: 
DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025 – „Digitalisierung in Deutschland: Zwischen Effizienz und Bürokratie“ 

#Cybersicherheit #DigitaleTransformation #Resilienz #ITSecurity #ChangeManagement #Slow2Flow #fromSTRESStoHAPPINESS #Notfallplan #Identitätsmanagement 

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