đ Warum blockieren Menschen VerĂ€nderung â und warum ist das gut?
Widerstand wird oft als Problem gesehen. Doch er ist kein Hindernis, sondern ein Signal: Er zeigt, wo Unsicherheit, Angst oder fehlende Sinnhaftigkeit liegen. Studien belegen: Widerstand ist Energie â und wer ihn versteht, kann ihn nutzen.
âWiderstand ist die natĂŒrliche Reaktion auf wahrgenommene Bedrohung der Autonomie.â – (Brehm, Reaktanz-Theorie, zitiert in CMA03)
đĄ Warum ist Widerstand der SchlĂŒssel â nicht das Hindernis?
VerĂ€nderung bedeutet, gewohnte Muster zu verlassen. Das erzeugt Spannung â und genau diese Spannung ist der Ausgangspunkt fĂŒr Lernen. FĂŒhrungskrĂ€fte, die Widerstand nicht bekĂ€mpfen, sondern verstehen, schaffen Vertrauen.
Change Management heiĂt: Emotionen ernst nehmen, Dialog fördern, Sinn vermitteln.
đ Drei Wege, Widerstand produktiv zu nutzen:
- FrĂŒh erkennen: Offene Fragen stellen, Feedback einholen.
- Beteiligung ermöglichen: Menschen wollen gestalten, nicht erdulden.
- Sinn stiften: Zeigen, warum VerĂ€nderung Chancen bringt â nicht nur Risiken.
đ± Positive Psychologie fragt:
Wie verwandeln wir Widerstand in Motivation?
- Hoffnung: VerÀnderung als Weg zu besseren Lösungen.
- Selbstwirksamkeit: Das GefĂŒhl, Einfluss zu haben.
- Resilienz: StÀrke im Umgang mit Unsicherheit.
đ #Slow2Flow bedeutet:
Nicht bekĂ€mpfen â sondern verstehen.
Nicht ĂŒberrollen â sondern einbinden.
Nicht nur Prozesse Ă€ndern â sondern Beziehungen gestalten.
đ #fromSTRESStoHAPPINESS beginnt mit Akzeptanz.
Denn wer Widerstand als Ressource sieht, macht aus Blockaden BrĂŒcken.
đŹ Wie geht ihr mit Widerstand um?
Seht ihr ihn als Risiko oder als Chance?
Welche Methoden helfen euch, Menschen mitzunehmen?
Quelle:
CMA03 â Psychologie des Change Managements, Brehm: Reaktanz-Theorie
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